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Was ist Color Grading?

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Warum sollte man eine Color Grading Software bei Videos verwenden?

Color Grading Programme realisieren das "Grading". Diese Bezeichnung war einst ein Laborbegriff für den Ablauf der Richtung des Farberscheinungsbildes im Zuge der Filmreproduktion. Ende der 2010er Jahre war die diese Filmbearbeitungstechnik unter dem Namen „Color Timing“ prominent geworden und beinhaltete die Veränderung der Belichtungsdauer ausgewählte Filter innerhalb des Filmentwicklungsprozesses. Unter Color Timing der Color Grading Programme versteht man somit die Einfärbung des Films während der Entwicklung. Die Farbabstimmung der Grading Programme wird verwendet, um die Farbe zu verändern und um den Szenen sowie dem gesamten Bildmaterial ein einheitliches Aussehen zu verleihen. Diese Anwendung von Color Grading Software wird überall dort eingesetzt, wo Filmmaterial reproduziert wird.

Mit dem Aufkommen des Fernsehens erkannten die Rundfunkanstalten unmittelbar die Grenzen von Live-Fernsehübertragungen und wandten sich der Übertragung von Spielfilmen zu. Somit wurde die künstlerische Aufbesserung des Materials für die Film- und Fernsehindustrie unerlässlich.

Was eine Color Grading Software leisten kann:

• Verbessern unterschiedliche Lichtverhältnisse.

• Kompensieren der Betrachtungsumgebung.

• Color Grading Programme optimieren das Erscheinungsbild als Grundlage für die weiter Einbindung und Verwendung spezieller visueller Effekte.

• Grading kann einen gewählten künstlerischen Look etablieren, beispielsweise einen cinematischen Look.

• Veränderung des Ambientes einer Szene, optisch äquivalent zur musikalischen Begleitung eines Films.

• Eine Korrektur der Farbe kann vorgenommen werden, um die aufgezeichneten Farben mit denen der Originalszene in Einklang zu bringen.

Traditionell wurde die Farbgradierung für die Verwirklichung bestimmter Ziele verwendet. Beispielsweise, um Nachtszenen noch eindrucksvoller darzustellen. Heute geht der Trend mehr in die Richtung der Realisierung kreativer Ziele, für die Optimierung der Ästhetik eines Bildes, zur Etablierung stilisierter Looks und für das Festlegen bestimmten Flairs einer Szene mit Hilfe der Farbe.

Was ist eine Look-Up-Tabelle?

Hier findest du die besten Cinematic LUTs
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Wie finde ich eine gute Color Grading Software?

Farbkorrektur mit Final Cut Pro X und Premiere Pro?

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Color Grading in Final Cut Pro X

Color Grading in Premiere Pro

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Color Grading LUTs

Premiere Pro bietet Color Grading Tools für professionelle Korrekturen an, mit denen Änderungen am Filmmaterial im Bearbeitungsfenster gemacht werden können. Diese Farbwerkzeuge stehen im Arbeitsbereich von Premiere Pro zur Auswahl und verändern auf innovative Weise Farbe, Kontrast und Licht in unterschiedlichen Sequenzen.

Der Farbarbeitsbereich beim Color Grading Premiere taugt nicht nur für erfahrene Videokünstler, sondern auch für jene, die noch keine Erfahrung mit Korrektur der Farben haben. Hier können grundsätzlich Korrekturen oder komplexe Color Grading Premiere Luts mit intuitiven Schiebereglern und Steuerelementen vorgenommen werden. Erweiterte Werkzeuge für Korrekturen innerhalb eines Color Grading Video wie Kurven und Farbräder

realisieren die bodenständige Modifikation von, Schnitten oder Feinabstimmung von Korrekturen.

Wie sieht die Anwendung von Color Grading Premiere Luts in der Adobe Premiere Version aus?

Premiere Pro bietet zur Bearbeitung einen vordefinierten Arbeitsbereich für Die Korrektur der Farben. Im Arbeitsbereichsregler können Optionen wie die Farbe angepasst werden, indem ein Lumetri-Farbfeld und ein spezifisches Bedienfeld für diesen Bereich angezeigt wird.

Color Grading Premiere:

In der Basis Farb-Korrektur werden dunkle oder zu stark belichtet Videos korrigiert und der Farbton sowie die Luminanz in einem Clip angepasst. Die Korrektur mit Color Grading Premiere ist eine Videobearbeitungstechnik für Fortgeschrittene, die es ermöglicht Farben in der Postproduktion auf den Film zu „legen“ und individuell künstlerisch zu bearbeiten. So werden komplette Szenen naturgetreuer gestaltet oder ein bestimmtes Aussehen zugewiesen, um die Emotionen des Color Grading Videos zu unterstreichen.

Hilfestellungen zum Thema Adobe Color Grading

Es gibt zahlreiche Anweisungen und Anleitungen im Internet, zum Beispiel auf eine Color Grading Webseite, die dem hinzu Tutorials zur Realisierung anbietet, die sich besonders für Hobby-Künstler eignen, die einen professionelleren Weg gehen möchten. Um näher auf die Bearbeitung in Premiere Pro einzugehen ist es sinnvoll sich zunächst mit den Log-Materials zu beschäftigen.

LOG-Material ist ein entsättigtes und kontrastarmes Material. Viele professionelle Kameras nehmen es auf. So bleiben die wichtigsten Informationen im Filmmaterial erhalten. Dieses Material eignet sich hauptsächlich als Grundlage, da die Farbabstufungen im Nachhinein bearbeitet werden müssen, damit ein schönes Ergebnis mit Color Grading Premiere erzielt wird.

Premiere Pro Color Grading eignet sich eher für kleiner Anpassungen der Color Grading Basics, kann aber vorwiegend gut Änderungen in den Farbtemperaturen und Belichtungen realisieren.

Adobe Premiere Pro hat folgende Funktionalitäten integriert:

• Der Lumetri als Effekt beim Adobe Color Grading:

Der Lumetri-Effekt ist ein in Adobe-Werkzeug, das auf die Clips angewendet wird, indem in der Timeline über die Liste Effekte gearbeitet wird.

• Die Lumetri-Scopes:

Adobe bietet verschiedene Arbeitsbereiche, mit welchen das Color Grading in einem Video vorgenommen werden kann.

• Adobe Color Grading und der Wellenform-Monitor:

Dieser Monitor ist ein farbige, Diagramm, das angezeigt und als Wellenform bezeichnet wird. Wellenformen sind ein gutes Werkzeug beim Adobe Color Grading zur Realisierung der Farbe eines Bildes. Die Information über die relative Helligkeit eines jeden Elementes des Bildes ist praktisch, da Daten darüber preisgegeben werden, wo das Bild zwischen zu dunkel und zu hell liegt.

• Das Parade-Scope:

Das Parade-Scope gibt die rote, grüne und blaue Information des Bildes bekannt, sodass diese ausgewertet werden können. Diese Informationen eignen sich gut für den Weißabgleich beim Color Grading.

• Der Vektor-Scope:

Der Vektor-Scope zeigt, wo das Bild auf den Farbkreis fällt. Es ist vor allem sinnvoll in Bezug auf Color Grading, um einen neutralen Weißpunkt auszumachen.

• Die Basis-Korrektur:

Die Basis-Korrektur enthält Einstellungen zur dramatischen Veränderung des Bildmaterials.

Zu Beginn kann eine Lookup-Tabelle hinzugefügt werden.

Welcher Bildschirm-Monitor ist für's Color Grading der Beste?

Angesichts der besonderen Komplexität und den umfassenden Anforderungen, die in der Post Produktion vorhanden sind, ist die Wahl des passenden Color Grading Monitors umso wichtiger. Hier wird oft in großen Projektteams gearbeitet. Der Austausch unter den Kollegen und externen Projektgeber zählt außerdem zur Tagesordnung. Deswegen ist vor allem wichtige, die Farben, Kontraste und Graustufen, auf allen verwendeten Monitoren gleich dargestellt werden. Bearbeitung-Studios sind oft abgedunkelt. Belichtete Tasten und ein gutes Verhältnis der Kontraste somit unerlässlich. Color Grading Monitore, die in der professionellen Videobearbeitung eingesetzt werden, müssen demnach einen großen Farbraum, den Rec709 Standard besitzen und DCI reproduzieren. Genauso wichtig sind ein hohes Kontrastverhältnis sowie beleuchtete Tasten, damit Sie auch im abgedunkelten Studio komfortabel arbeiten können. Ein perfekt eingestellter Monitor hat eine Farbtemperatur von 6500 Kelvin. Ein weißer Bildschirm ist dann so weiß wie ein Blatt Papier.

Bildschirme werden zahlreich angeboten, die richtige Auswahl des passenden Monitors ist daher nicht einfach. Wir haben für Sie einige Orientierungspunkte für die leichtere Wahl:

• Ein umfangreicher Farbraum
• Farbverbindlichkeit anhand präziser Farbdarstellung
• Hochauflösend (4K-DCI)
• Breite Bildschirmdiagonalen
• 3D-Lut sowie 3D-Film-Lut-Emulation
• Gute Tiefen

Eine beispielhafte Alternative aus dem mittleren Feld, könnte der EIZO Color Edge sein (26,9 Zoll, 4K UHD, Wide Gamut, ultrascharf, USB-C Anschluss).

Was ist selektive Farbkorrektur?

Bei der selektiven Korrektur der Farbe, die auch bekannt ist als Selective Colour Correction (SCC), werden die Farben Grün, Blau, Rot, Cyan, Gelb und Magenta sowie deren zwischenliegende Farbstufen korrigiert. Ziel dabei ist es, die gemischten Farben zu filtern und die Eigenfarben zu verstärken, soweit es möglich ist. Der Vorteil dabei ist, die Möglichkeit ausschließlich die jeweils zu korrigierende Farbe zu verändern, ohne die anderen Farben zu beeinträchtigen. So kann i m Rot beispielsweise der Magenta-Anteil reduziert werden, ohne die restlichen Farben zu verändern.

Die selektive Farbkorrektur ist also die Technik der Veränderung der in einem Bild vorhandenen Farben. Dies kann eine starke Veränderung, beispielweise Blau zu Rot sein, oder eine subtile Veränderung in der Form eines Weißabgleiches

Der Unterschied zwischen der selektiven Korrektur und dem Grading ist fließend. Wenn die Farben bereits perfekt sind, besteht keine Notwendigkeit, sie zu ändern. Werden Farben geändert, kann das als künstlerischer Ausdruck (Grading) oder als Korrektur gesehen werden. Das Publikum wird sowieso nur die endgültige Version sehen, unabhängig von der Bezeichnung, die verwendet wurde, um das Video zu gestalten.

Wie gestalte ich einen Cinematischen Filmlook?

Die Kamera- und Computertechnik gestattet auch nicht professionellen Anwendern tolle Color Grading Video-Looks auf einem hohen Niveau mit Color Grading Software zu erstellen „Cinematic Looks“ hätten früher unheimlich viel Zeit und einige Profis benötigt. Cinematic“ heißt aus dem Englischen übersetzt „filmisch“. Daran lassen sich die Eigenschaften des Videos bereits vorinterpretieren. Beim Color Grading Video verwendet man die Bezeichnung, um ein Color Grading Video zu beschreiben, das alten Kino-Filmen ähnelt. Aber diese analogen Zeiten ist längst vorbei.Es gibt eine Reihe an Merkmalen, die es leicht machen, Videos im cinematischen Film-Look zu erzeugen.

Am auffälligsten sind hier wohl die breiten Balken, oben und unten. Diese entstehen dadurch, dass Spielfilme das 2,35:1 Format haben. Auf den Bildschirmen wird dann die Breite ausgefüllt und die schwarzen Balken entstehen. Bekannt hierfür ist der Begriff der Letter Box, da das Aussehen an den Schlitz eines Briefkastens erinnert. In unserem modernen Zeitalter aber wird oft das 16:9 verwendet. Das bedeutet, dass die Balken durch eine manuelle Nachbearbeitung entstehen müssen, in dem das Seitenverhältnis benutzerdefiniert verändert wird.

Ein weiterer Punkt ist die Fram-Rate, also die Bildrate. Spielfilme werden mit hauptsächlich mit 24 fps (frames pro second) produziert. Um an ein ähnliches Format heranzukommen ist demnach eine gleiche Anzahl an FPS von Nöten.

Filmtitel eines cinematischen Looks beinhalten zu Beginn meistens nur ein Wort. Das ist typisch für diesen Look. Die Schriftarten dabei sind künstlerisch und oftmals schnörkelig. Ein guter Tipp ist die Suche nach Cinematics Fonts, die eine ganze Anzahl verschiedener Schrifttypen aufzeigen, welche sich für diesen speziellen Look eignen. Ein Standard Schriftformat sollte in keinem Fall verwendet werden.

Das Intro sollte das Color Grading Video entsprechend cinematisch repräsentieren, ob mit Ton oder ohne, liegt ganz an den Wünschen des Anwenders. Die notwendige Spannung sollte auf jeden Fall erzeugt werden.

Cinematische Filme begleiten eine ruhige und spannungserzeugende Hintergrundmusik, die zum Ambiente des Color Grading Videos passen muss und dessen Stimmung unterstreicht. Die Musik darf dabei nicht vom Inhalt ablenken.

Den Cinematic Look mit Color Grading Software herzustellen kann zeitaufwendig werden, weil die Aufnahmen realistisch bleiben sollen und ein einheitliches Erscheinungsbild haben müssen. Hier kommen die LUTs ins Spiel. Mit diesen ist es relativ einfach einen professionellen Film-Look zu erstellen.

Zeitlupen spielen in den Cinematic-Filmen auch eine wichtige Rolle. Gerade in Verbindung mit langsamer Tonkunst können sie dem Zuschauer ein spannendes Sehgefühl vermitteln.

Kamerafahrten setzen auch unspektakuläre Bilder gut in Szene setzen. Es existieren meist eine ganze Reihe an Kamerafahrten, die verwendet werden können. Sie können bestimmte Bilder hervorheben, für Abwechslung sorgen oder ein bestimmtes Flair erzeugen.

Die besten Cinematic LUTs
für deine Kamera!

Zusammenfassung

Was kann eine Color Grading Software: Zusammenfassung der Funktionalitäten der Color Grading Programme

Bei der Postproduktion ist Color Grading meist der letzten Schritte zur Erstellung eines geschnittenen Projekts. Die Korrektur der Farben wird dabei aus verschiedenen Gründen vorgenommen:

• Color Grading Software korrigieren Fehler in der Farbbalance, der Belichtung und dem Weißabgleich.

• Darstellung von Schlüsselelementen eines Videos, wie zum Beispiel farbreiche Umgebungen.

• Generieren eines bestimmten Aussehens, beispielsweise im Retro Look.

• Verbessern der Kontrastwirkung.

• Erzeugen eines Spezialeffekts durch die Veränderung von Farb- und Belichtungseinstellungen.

• Verändern der Farbgebung in einer Szene.

• Verwendung von LookupTables (LUTs).